Beispiele sofort laden
Diese drei Startbeispiele zeigen sehr unterschiedliche Einstellungen. Sie helfen besonders, wenn Sie schnell eine gute Ausgangsbasis brauchen.
Anweisung zuerst
Formulieren Sie zuerst, was Perplexity tun soll, was das Ergebnis fachlich leisten soll und wie die Aufgabenstellungen für Lernende operationalisiert werden sollen.
Wichtig: Beschreiben Sie hier zuerst den Auftrag an Perplexity und das Ergebnis, das Perplexity liefern soll. Alles, was die Lernenden später tun, bearbeiten oder erstellen sollen, gehört zum Kompetenzziel, zur Lernenden-Operatorik und zum erwarteten Leistungsprodukt der Lernenden.
Gemeint ist das Produkt, das Perplexity liefern soll – z. B. Unterrichtsplanung, Lernsituation, Arbeitsblatt oder Bewertungsraster, nicht das spätere Lernendenprodukt.
Hier beschreiben Sie die Tätigkeit von Perplexity. Wenn Sie nichts Besonderes wählen, setzt AKTIV automatisch einen passenden Modellauftrag wie erstellen, entwickeln, analysieren oder überarbeiten.
Gemeint ist das Produkt, das Perplexity für Sie erstellen soll. Wenn Sie z. B. einen Arbeitsauftrag brauchen, mit dem Lernende später eine Präsentation erarbeiten, gehört die Präsentation nicht hierhin, sondern zum späteren Lernendenprodukt bei Kompetenzziel und erwartetes Leistungsprodukt der Lernenden.
Wenn die Lernenden später selbst etwas erstellen sollen, z. B. eine Präsentation, ein Rollenspiel oder eine Fallanalyse, beschreiben Sie das als Lernziel und als späteres Lernendenprodukt im Feld Erwartetes Leistungsprodukt der Lernenden.
Hier beschreiben Sie die fachlichen Leistungen des von Perplexity erzeugten Ergebnisses. Das ist etwas anderes als das Leistungsprodukt der Lernenden und etwas anderes als die Operatoren der Schüleraufgaben.
Hier geht es nur um Aufgabenstellungen für Lernende. Wenn Lernende z. B. präsentieren, analysieren oder begründen sollen, wird das hier bzw. im nächsten Feld abgebildet – nicht als Arbeitsauftrag an Perplexity.
Kontext in Sachsen
Hier legen Sie Schulart, Bildungsgang, curriculare Verankerung, Lernvoraussetzungen und den schulischen Einsatzkontext fest. Wenn bereits passende Unterlagen vorliegen, können diese in Perplexity zusätzlich als Kontext oder fachliche Grundlage dienen.
Nur die fünf berufsbildenden Schularten des Freistaats Sachsen sind hier vorgesehen.
Diese Angabe hilft AKTIV, den Prompt passend zum Einsatzkontext zu formulieren: eher unterrichtsbezogen, prüfungsbezogen, bewertungsbezogen oder praxisbezogen.
Wenn Lehrpläne, Gesetzestexte, Verordnungen oder andere tragende Dokumente relevant sind, soll der erzeugte Prompt zuerst offizielle oder primäre Quellen recherchieren und die Ergebnisse ausdrücklich als Grundlage nutzen.
Hier benennen Sie das eigentliche inhaltliche Thema, das fachlich bearbeitet werden soll.
Didaktische Ausarbeitung und Qualitätskriterien
Hier schärfen Sie Qualität, didaktische Prioritäten, forschungsbezogene Absicherung und zu vermeidende Fehler.
Auch für Sprachbildung, Fachsprache und sprachsensible Gestaltung soll der spätere Prompt zuerst aktuelle hochwertige Forschung und seriöse Fachliteratur auswerten.
Auch für Differenzierung, Unterstützung, Förderimpulse und Erweiterungsaufgaben soll der spätere Prompt zuerst aktuelle hochwertige pädagogische und didaktische Quellen auswerten.
Optional. Diese Auswahl schärft die Methode, ersetzt aber nicht den curricularen Kern.
Vorgabeformat festlegen
Bestimmen Sie Ausgabeform, Struktur, Ton und das erwartete Lernprodukt so konkret wie nötig.
Hier tragen Sie ein, was die Lernenden am Ende erstellen oder vorlegen sollen, z. B. Fallanalyse, Präsentation, Handlungsergebnis oder schriftliche Ausarbeitung. Das ist nicht das Produkt, das Perplexity selbst liefern soll.
Optional. Wählen Sie eine bewährte Verlaufsstruktur für den Unterrichtsverlauf oder lassen Sie das Feld frei. Direkt darunter können Sie eine eigene Struktur ergänzen, anpassen oder vollständig selbst formulieren.
Dieses Feld bleibt vollständig frei. Sie können die gewählte Verlaufsstruktur hier ergänzen, verändern oder durch eine eigene Phasenlogik ersetzen.
Text / Input und Referenzen einbinden
Nutzen Sie diesen Bereich, wenn Dokumente oder Muster das Zielformat, den Stil, den Kontext oder die fachliche Grundlage stabilisieren. Beispiele und Unterlagen werden klar vom Hauptauftrag getrennt.
Wenn sich das Anschauungsbeispiel auf eine Datei, Vorlage oder Materialsammlung bezieht, laden Sie diese beim späteren Einsatz des Prompts in Perplexity zusammen mit dem Prompt hoch. Das gilt besonders für materialgestützte Prüfungen, Musterlösungen, Erwartungshorizonte, Referenztexte und feste Formatvorlagen.
Vorgehensweise und Arbeitsschritte
Komplexe Aufgaben werden hier in logische Bearbeitungsschritte zerlegt. AKTIV ergänzt bei Bedarf automatisch eine sinnvolle Reihenfolge.
Recherche- und Quellenlogik
AKTIV verankert hier eine klare Rechercheanweisung direkt im Prompt: Perplexity soll vor der Produkterstellung zuerst die fachlichen, methodischen und didaktischen Grundlagen recherchieren, hochwertige Quellen kritisch gewichten, Unsicherheiten offen kennzeichnen und erst dann ein Produkt ausarbeiten.
Der gewählte Modus steuert, wie deutlich und streng der Finalprompt Recherche, Quellenqualität und Unsicherheitskennzeichnung einfordert.
Hier legen Sie fest, welche Quellentypen Perplexity bei der Recherche zuerst gewichten soll.
Bestimmt, wie sichtbar die Rechercheergebnisse später in der Antwort benannt und verarbeitet werden.
AKTIV leitet diese Recherchefelder automatisch aus Anwendungsfall, Schulart, Struktur, Bewertung und curricularer Lage ab.
Evidenz- und Schlussprüfung einbauen
Hier legen Sie Transparenz, Unsicherheitskennzeichnung und Verifikationslogik fest.
Optional. Tragen Sie hier eigene Prüfkriterien für die Schlussprüfung ein, z. B. „Prüfe, ob die Aufgaben operatorengerecht formuliert sind.“ oder „Prüfe, ob die Zeitplanung realistisch ist.“
Prompt schärfen (optional)
Nur nutzen, wenn Sie Ihren Prompt noch gezielter schärfen oder typische Fehler systematisch vermeiden möchten. Der Generator funktioniert auch ohne diesen Bereich.
Beispiel- und Fehlerfall 1
Beispiel- und Fehlerfall 2
Beispiel- und Fehlerfall 3
Qualitätsprüfung und Versionsvergleich
Nur nutzen, wenn Sie neue Versionen gezielt testen und spätere Verschlechterungen erkennen möchten. Der Generator funktioniert auch ohne diesen Bereich.