Prompt Engine für berufsbildende Schulen in Sachsen

Sachsenbezug · evidenzorientiert · suchstark · didaktisch anschlussfähig

AKTIV unterstützt Lehrkräfte dabei, präzise Perplexity-Prompts für Recherche, Unterrichtsvorbereitung, Materialien, Prüfungsformate und berufspädagogische Entscheidungsgrundlagen zu entwickeln. Die Oberfläche führt durch fünf suchstarke Bausteine: Anweisung, Kontext, Text / Input, Indexbegriffe und Vorgabeformat. Zusätzlich hilft der Generator dabei, Lehrkraft-Produkt und Leistungsprodukt der Lernenden sauber zu trennen, den Sachsenbezug zu schärfen und Rechercheaufträge faktenbasiert auszurichten.

AKTIV strukturiert den Promptaufbau

AKTIV führt durch Anweisung, Kontext, Text / Input, Indexbegriffe und Vorgabeformat. Die Recherchelogik ist auf fokussierte, spezifische und suchfreundliche Perplexity-Prompts ausgerichtet.

A
AnweisungFormuliere genau einen klaren Hauptauftrag oder eine Hauptfrage.
K
KontextErgänze Fachgebiet, Region, Zeitraum, Zielgruppe und Anwendungsfall suchrelevant.
T
Text / InputTrenne Suchfrage, Zusatzmaterial, Kriterien und Nutzerdaten sauber voneinander.
I
IndexbegriffeArbeite mit offiziellen Bezeichnungen, Fachbegriffen, Normen, Institutionen und Synonymen.
V
VorgabeformatLege Ausgabeformat der Perplexity-Antwort, Tiefe, Länge, Zielpublikum und Priorisierung explizit fest.
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Diese drei Startbeispiele zeigen sehr unterschiedliche Einstellungen. Sie helfen besonders, wenn Sie schnell eine gute Ausgangsbasis brauchen.

1 · Anweisung und Kernauftrag
A

Anweisung und Kernauftrag ausrichten

AKTIV-Regel: Formulieren Sie hier möglichst nur einen zentralen Hauptauftrag. Vermeiden Sie Sammelprompts wie „recherchieren, bewerten, eine Tabelle erstellen und gleich noch einen Elternbrief formulieren“. Teilen Sie unabhängige Teilaufgaben besser in mehrere Prompts auf.

Formulieren Sie den Kernauftrag klar und konkret. AKTIV richtet den Prompt auf genau eine Hauptfrage bzw. einen Hauptauftrag aus und vermeidet Sammelprompts mit mehreren unabhängigen Teilfragen.

Bitte ausfüllen
Beginnen Sie mit Kontext, Produkt und Thema.
Beschreiben Sie hier zuerst das Produkt für die Lehrkraft / Perplexity-Ausgabe und den fachlichen Kern. Alles, was Lernende später selbst erstellen oder bearbeiten sollen, gehört vor allem ins Kompetenzziel der Lernenden und zum erwarteten Leistungsprodukt der Lernenden.

Gemeint ist das Produkt für die Lehrkraft – z. B. Unterrichtsplanung, Bewertungsraster, Prüfungsaufgabe oder ein fachliches oder formales Schreiben.

Nur nötig, wenn der automatisch vorgeschlagene Modellauftrag nicht gut genug passt.

Kann meist leer bleiben. AKTIV ergänzt hier bereits eine passende Standardformulierung.

Hier benennen Sie den fachlichen Gegenstand selbst. Das ist nicht das Produkt von Perplexity, sondern das konkrete Thema, um das es inhaltlich geht.

Hier steht das Ziel aus Sicht der Lernenden. Das Perplexity-Produkt selbst wählen Sie oben.

Schon erfasst
Noch offen: Produkt, Perplexity-Unterstützung und Lernziel.
Nur bei Bedarf präzisieren
Diesen Teil brauchen Sie nur, wenn der Standardvorschlag noch zu allgemein ist oder Sie zusätzliche fachliche Präzisierungen wünschen.

Nur ergänzen, wenn AKTIV nicht schon passend genug ableitet, was das Produkt fachlich leisten soll.

Nur für Aufgaben an Lernende relevant. Bei Kommunikationsprodukten wird dieser Teil automatisch zurückgenommen.

Verwenden Sie nur die in Sachsen vorgesehenen Operatoren. Freie Synonyme oder selbst erfundene Arbeitsverben sollen nicht verwendet werden.
2 · Kontext und Rahmen klären
K

Kontext und Rahmen in Sachsen

Hier legen Sie Schulart, Bildungsgang, curriculare Verankerung, Lernvoraussetzungen und den schulischen Einsatzkontext fest. Wenn bereits passende Unterlagen vorliegen, können diese in Perplexity zusätzlich als Kontext oder fachliche Grundlage dienen.

Nur die fünf berufsbildenden Schularten des Freistaats Sachsen sind hier vorgesehen.

Hilft, die Recherche, Lehrplanprüfung und die fachliche Ausrichtung genauer auf den passenden Bereich zu fokussieren.

Diese Angabe hilft AKTIV, den Prompt passend zum Einsatzkontext zu formulieren: eher unterrichtsbezogen, prüfungsbezogen, bewertungsbezogen oder praxisbezogen.

Wenn Lehrpläne, Gesetzestexte, Verordnungen oder andere tragende Dokumente relevant sind, soll der erzeugte Prompt zuerst offizielle oder primäre Quellen recherchieren und die Ergebnisse ausdrücklich als Grundlage nutzen.

Optional können Sie in Perplexity passende Dokumente einbeziehen, z. B. Lehrpläne, schulinterne Vorgaben, Aufgabenstellungen, Mustertexte, Bewertungsraster oder Fachliteratur. Solche Unterlagen helfen der KI, fachlich präziser, stilistisch passender und näher am gewünschten Format zu arbeiten.
3 · Text / Input sauber trennen
T

Text / Input für die Recherche aufbereiten

Hier präzisieren Sie Qualität, didaktische Prioritäten, fachliche Absicherung und zu vermeidende Fehler.

Auch für Sprachbildung, Fachsprache und sprachsensible Gestaltung soll der spätere Prompt zuerst aktuelle hochwertige Forschung und seriöse Fachliteratur auswerten.

Auch für Differenzierung, Unterstützung, Förderimpulse und Erweiterungsaufgaben soll der spätere Prompt zuerst aktuelle hochwertige pädagogische und didaktische Quellen auswerten.

Optional. Diese Auswahl präzisiert die Methode, ersetzt aber nicht den curricularen Kern.

4 · Indexbegriffe schärfen
I

Indexbegriffe und Suchbegriffe schärfen

Ergänzen Sie hier zentrale Fachbegriffe, offizielle Bezeichnungen, Institutionen, Normen, Produktnamen oder Synonyme so, wie relevante Webseiten das Thema tatsächlich benennen würden.

Wichtig für Perplexity: Nutzen Sie Beispiele oder Muster hier nur dann, wenn sie als echtes Formatmuster, Raster, Referenzdokument oder Strukturvorlage gebraucht werden. Vermeiden Sie überladene Few-shot-Beispielblöcke mit ausformulierten Musterantworten, weil diese die Websuche eher stören können.

Wenn sich das Anschauungsbeispiel auf eine Datei, Vorlage oder Materialsammlung bezieht, laden Sie diese beim späteren Einsatz des Prompts in Perplexity zusammen mit dem Prompt hoch. Das gilt besonders für materialgestützte Prüfungen, Musterlösungen, Erwartungshorizonte, Referenztexte und feste Formatvorlagen.

5 · Vorgabeformat festlegen
V

Vorgabeformat festlegen

Legen Sie Ausgabeformat der Perplexity-Antwort, Tiefe, Länge, Zielpublikum und Priorisierung explizit fest – z. B. Tabelle, Liste, Briefing, Vergleich oder Executive Summary.

Hier tragen Sie ein, was die Lernenden am Ende erstellen oder vorlegen sollen, z. B. Fallanalyse, Präsentation, Handlungsergebnis oder schriftliche Ausarbeitung. Das ist nicht das Produkt, das Perplexity selbst liefern soll.

Optional. Wählen Sie eine bewährte Verlaufsstruktur oder lassen Sie das Feld frei. Eine eigene Struktur können Sie direkt darunter ergänzen oder vollständig selbst formulieren.

Dieses Feld bleibt vollständig frei. Sie können die gewählte Verlaufsstruktur hier ergänzen, verändern oder durch eine eigene Phasenlogik ersetzen.

6 · Schritte und Reihenfolge

Optionale Recherchelogik festlegen

Komplexe Aufgaben werden hier in logische Optionale Recherchelogik zerlegt. AKTIV ergänzt bei Bedarf automatisch eine sinnvolle Reihenfolge.

Ergänzung · Quellen und Evidenz

Quellen und Evidenz festlegen

AKTIV verankert hier eine klare Rechercheanweisung direkt im Prompt: Perplexity soll relevante, hochwertige, seriöse sowie themen- und aufgabenbezogene Quellen gezielt suchen, sichtbar einbinden und fachlich berücksichtigen.

Rechercheprofil
Diese Anforderung wird als verbindliche Recherchevorgabe in die Promptlogik übernommen.

Der gewählte Modus steuert, wie deutlich und streng die Endfassung Recherche, Quellenqualität und Unsicherheitskennzeichnung einfordert.

Hier legen Sie fest, welche Quellentypen Perplexity bei der Recherche zuerst gewichten soll.

Bestimmt, wie sichtbar die Rechercheergebnisse später in der Antwort benannt und verarbeitet werden.

AKTIV leitet diese Recherchefelder automatisch aus Anwendungsfall, Schulart, Struktur, Bewertung und curricularer Lage ab.

Diese Begriffe steuern die Recherche präziser und sollen so formuliert sein, wie hochwertige Quellen das Thema tatsächlich benennen.

Hier steht die eigentliche Recherchefrage, die vor der Ausarbeitung beantwortet werden soll.

Der Generator verankert die Recherchepflicht direkt im Prompt und fordert Perplexity dazu auf, hochwertige Quellen sichtbar in die Antwort einzubinden.
Wenn bereits passende Dokumente vorliegen, können diese Perplexity zusätzlich als Kontext, Beispiel oder fachliche Grundlage dienen – etwa Lehrpläne, Aufgabenstellungen, Musterlösungen, Bewertungsraster, schulinterne Vorgaben oder Fachliteratur. Besonders bei materialgestützten Prüfungen, Erwartungshorizonten und festen Musterformaten sollten solche Unterlagen beim Einsatz des Prompts mit hochgeladen werden.
Optional: Qualitätsprüfung ergänzen

Optional: Qualitätsprüfung ergänzen festlegen

Hier legen Sie Transparenz, Unsicherheitskennzeichnung und Prüflogik fest.

Optional. Tragen Sie hier eigene Prüfkriterien für die Sicherung ein, z. B. „Prüfe, ob die Aufgaben operatorengerecht formuliert sind.“ oder „Prüfe, ob die Zeitplanung realistisch ist.“

Optionaler Feinschliff · Stufe 2

Präzisierung und Feinschliff

Nur nutzen, wenn der Prompt noch gezielter geschärft oder auf typische Schwachstellen vorbereitet werden soll. Der Generator funktioniert auch ohne diesen Bereich.

Optional · für zusätzlichen Feinschliff
Einfach erklärt: Hilfreich sind hier aussagekräftige Beispiel- oder Fehlerfälle. Notieren Sie pro Fall kurz 1. die Situation, 2. das gewünschte Ergebnis und 3. den typischen Fehler. So wird der Prompt nicht nur allgemeiner, sondern auch verlässlicher.
Beispiel- und Fehlerfall 1
Beispiel- und Fehlerfall 2
Beispiel- und Fehlerfall 3
Optional: Qualitätsprüfung ergänzen · Stufe 3

Prüfphase und Vergleich

Nur nutzen, wenn neue Versionen gezielt geprüft und mit einer guten Fassung verglichen werden sollen. Der Generator funktioniert auch ohne diesen Bereich.

Optional · für Prüfung und Vergleich
Einfach erklärt: AKTIV prüft zuerst ein festes Grundset. Hier können bei Bedarf zusätzliche eigene Testfälle ergänzt werden. Notieren Sie pro Testfall 1. welche Situation geprüft wird, 2. was im Prompt unbedingt vorkommen muss und 3. was vermieden werden soll. Speichern Sie nach einer guten Fassung einen Vergleichsstand, damit spätere Änderungen daran geprüft werden können.
Noch keine Vergleichsstand gespeichert. Speichern Sie bei Bedarf einen Referenzstand. Damit lassen sich spätere Fassungen mit diesem Stand vergleichen.
Automatisch läuft bereits ein Pflicht-Testset mit Muss- und Ausschlusskriterien. Die folgenden Felder ergänzen nur Ihre eigenen Sonderfälle.
Vergleichstest 1
Vergleichstest 2
Vergleichstest 3